Die Sorgen um die Lebensmittelsicherheit dauert an. Die stärkere chinesische Währung verursacht eine Flut von chinesischen Eltern welche Babymilchpulver in grossen Massen in Hong Kong kaufen. Milchpulver-Engpässe in der ganzen Stadt und Wut vieler einheimischer Eltern sind das Resultat. Vor zwei Jahren erkrankten nahezu 300.000 Kinder in Festland-China, weil sie melanin-verseuchtes Milchpulver bekamen. Die Probleme zehren weiterhin am öffentlichen Vertrauen. Über einhundert Tonnen verseuchtes Milchpulver wurden letztes Jahr beschlagnahmt. Diese tiefsitzenden Sorgen um die Lebensmittelsicherheit steigerten die Importe von Milchpulver nach China massiv. Die Importe haben sich nahezu verdoppelt, auf geschätzte 340.000 Tonnen im Jahr 2010. Das machte China zum weltgrößten Markt für solche Babymilchnahrung. Wegen der hohe Qualität und sicheren Produkte in Hong Kong kommen immer mehr Festland Chinesen für ihre Einkäufe nach Hong Kong. [Joanne Wong, Einwohnerin von Hongkong]: „Es ist extrem schwierig jetzt Milchpulver zu bekommen. Mein Sohn ist erst 15 Monate alt. Wir versuchen Milchpulver zu bekommen. Wenn sie es einmal auf Lager haben, muss ich es für zwei Monate auf Vorrat kaufen, denn wenn ich nichts mehr zu Hause habe, kann ich es nicht finden.” [Joanne Wong, Einwohnerin von Hongkong]: „Weil viele Leute aus dem Festlandchina nach Hongkong kamen und sich mit Milchpulver eindeckten, und sie gehen zurück nach China und verkaufen es weiter.” Überhöhte Preise im Festlandchina …
Seit wenigen Tagen gibt es in der Galerie Überfluß im Buckauer Engpaß eine interessante Ausstellung zweier Studenten der Kunsthochschule Burg Giebichenstein zu sehen. Beide zählen zu den jungen Wilden an der Burg. Einen der Wilden konnten wir mit Kamera und Mikrofon einfangen. Video Bewertung: 5 / 5
Demo der S21-Engpassstelle in Schwaigern, Landkreis Heilbronn Video Bewertung: 5 / 5